Yannick (Foto: SWR, DASDING)

Yannick Steffen

Musikredakteur und Rund-Um-Die-Uhr-Kaffeetrinker: Das sind meine Jobs bei DASDING. Und die führe ich natürlich sehr gewissenhaft und – of course – meist auch parallel aus. Jaja, soll noch mal irgendjemand was zu männlichem Multitasking sagen…

Bei DASDING bin ich:
Musikredakteur
Ohne DASDING wäre ich:
Wahrscheinlich Angler auf Hawaii. Oder Zauberer.
Vor DASDING war ich:
Abgeschottet von der Außenwelt.
Wenn ich nicht bei DASDING bin, bin ich:
KEIN Angler und KEIN Zauber. UND abgeschottet von der Außenwelt.
Wie ich am liebsten angesprochen werde:
Yannick
Auf welchen Namen ich auf keinen Fall reagiere:
Steffen
Wie man mich am leichtesten rumkriegt:
Mit Clickbaiting-esken Aussagen à la "Was dann passierte, ist unglaublich".
Unter meinem Bett verstecke ich:
Meine Kinder-Trompete von damals, mit der ich eines Tages noch Stefan Mross werde. Und Hasstiraden über Facebook-Partnerprofile.
Dieser Musiktitel ist am ehesten wie ich:
Kid Cudis "Heart Of A Lion"
Diese Filmszene passt zu mir:
Forrest Gump auf 'ner Bushaltestellenbank in Savannah. Mit 'ner Schachtel Pralinen von Mama.
Was ich mir schon immer als Download wünsche:
Cappuccino to go. Und Menschlichkeit. Auch to go. Frei zugänglich für alle.
Wie man sich bei mir am ehesten einen Tritt holt:
Mit mit Hybris unterfütterter Unwissenheit.
Mein „erstes Mal“:
War im Sommer 2012. Ich hab' Kanye West live gesehen. #momentforlife
Was ich schon immer allen mal laut sagen wollte:
WAS IST DENN MIT DER REALNESS!?
Wichtigster technischer Fact:
Objects in the mirror are closer than they appear.