vor Ort Freiburg Eine neue Chance für Hunde aus dem Schlachthaus!

Seit eineinhalb Jahren rettet Sebastian Hunde in China, die dort geschlachtet und gegessen werden sollen. Mittlerweile konnte er die geretteten Tiere nach Deutschland holen!

Oft sind es gestohlene Haustiere, die über lange Strecken in Käfigen transportiert, auf Märkten ausgestellt und dann grausam getötet werden. Umso mehr die Tiere leiden, desto gesünder soll ihr Fleisch sein - so der Irrglaube.

Arbeit vor Ort und auf politischer Ebene

Sebastian setzt sich mit seinem Förderverein Animal Hope And Wellness e.V. dafür ein, dass das Töten von Millionen Hunden ein Ende nimmt. Er arbeitet mit Politikern zusammen, fliegt selbst immer wieder nach Asien, um Tiere von den Märkten zu retten und zu dokumentieren, was dort geschieht.

Viel Arbeit für die Leidenschaft

Sechsmal war er im vergangenen Jahr dafür dort. Pro Tag steckt Sebastian zwei bis drei Stunden in die Vereinsarbeit. Aber es lohnt sich, sagt er. Vor allem, wenn er sieht, wie die Hunde sich entwickeln, wenn sie frei leben können.

Mittlerweile ist es eine Leidenschaft geworden. Ich versuche einen Beitrag zu leisten, die Welt etwas besser zu machen.

Sebastian

Bald geht es wieder los...

Bald fliegt er wieder nach China, um die restlichen geretteten Hunde zu holen. Bei dem diesjährigen Hundefleischfestival in Yulin will er gemeinsam mit einem anderen Tierschützer 70 Hunde retten. Für sie wollen die beiden eine eigene Auffangstation in China bauen.

Bereits vor einem Jahr haben wir Sebastian getroffen: