vor Ort Kaiserslautern Die Schattenseiten im E-Sport - ein Aussteiger packt aus!

Zocken als Beruf klingt geil, kann aber auch krank machen. Kevin war E-Sportler und ist ausgestiegen. Uns hat er erzählt warum.

Druck, Zukunftsangst und Einsamkeit - das alles ist Teil des Business! Da bringt es einem auch nichts, wenn man richtig viel Kohle verdient. Richtig erfolgreiche Profi-Zocker können durch die Teilnahme an Wettkämpfen zu Millionären werden.

Krank durchs Zocken

Aber der Druck ist groß. Manche Spieler bekommen sogar ein Burnout, erzählt Kevin. Darum werden die Teams mittlerweile oft von Psychologen betreut.

Es dreht sich am Ende alles im Leben um dieses Spiel!

Kevin

Selbst für eine Freundin oder einen Freund bleibt eigentlich keine Zeit, sagt Kevin. Jeden Tag wird sechs Stunden trainiert - meistens hängen die Spieler da nochmal vier extra Übungsstunden dran. Dann gibt es noch Taktik- und Teambesprechungen. Profi-Zocken ist also ein Fulltime-Job - mit vielen Überstunden.