Lifestyle DIGITALES ESSEN #Foodporn: Tipps vom Kochprofi

Du bist was Du isst: Auf Instagram geht's lange nicht darum wie wir aussehen, sondern viel mehr auch wie unsere Mahlzeiten aussehen! Warum alle so auf #instafood, #foodporn, #foodstagram und Co. abfahren, checkt ihr hier.

"Man präsentiert sich damit auch. Das macht einen ja auch wieder interessant", meint der Fernsehkoch Andi Schweiger. Wer sein Essen auf Instagram oder Facebook postet, bliebe so auch mit der Außenwelt übers Internet in Kontakt - nur eben nicht mit den neuesten Urlaubsfotos, sondern mit den besten Pics vom letzten Gericht.

Nur schönes Essen posten

Nur weil es als Mahlzeit taugt, muss es nicht immer gepostet werden. Wenn es nicht schön aussieht: "Bitte nicht posten", so der Fernsehkoch.

Am Ende zählt schließlich immer noch wie es schmeckt, nicht wie es aussieht. "Ich bin ein Koch. Ich stelle das Gericht bezüglich des Gemacks zusammen. Danach überlege ich mir dann erst, wie ich es am besten anrichte", meint Andi Schweiger. Es kann dann auch einfach super schmecken, auch wenn es keinen Foodporn-Hastag verdient hat.