Serienschauspieler die in Serien gestorben sind (Foto: picture-alliance / dpa, Matt Crossick, Rick Giase, Javier Lopez)

Lifestyle Serien & Filme Darum wurden Kevin Spacey, Charlie Sheen, Patrick Dempsey und Co. aus Serien geworfen

Manchmal haben Schauspieler einfach keinen Bock mehr, weiter in einer Serie mitzuspielen. Dann folgt der Serientod. Es kommt aber auch vor, dass Stars rausgeschmissen werden.

Nicht immer hat ein Serientod mit dem ursprünglichen Drehbuch zu tun. Manchmal gibt es auch Streit oder Skandale zwischen den Schauspielern im real life, die dazu führen, dass Schauspieler gehen müssen. Wir haben zusammengefasst, welche Stars weshalb aus Serien und Filmen rausgeflogen sind.

Wegen des Vorwurfs von sexuellen Übergriffen wurde Kevin Spacey aus der Serie "House Of Cards" geworfen.

Charlie Sheen ist bei "Two And A Half Man" gefeuert worden, weil er wohl den Serien-Produzenten öffentlich beschimpft hat.

Wer kennt noch Preston Burke aus "Grey's Anatomy"? Isaiah Washington flog anscheinend aus der Serie, weil er sich homophob geäußert hat.

Und noch einer von "Grey's Anatomy": Schauspieler Patrick Dempsey hat viele Jahre als McDreamy in der Serie mitgespielt. Es wurde behauptet, er hätte eine Affäre gehabt und musste deshalb gehen.

Nicollette Sherian war die Edie Britt in "Desparate Housewives". Der Serienschöpfer habe Nicolette im Verlauf eines Streits um das Drehbuch geschlagen. Sheridan habe sich daraufhin beim Sender ABC beschwert. Sie behauptet nun, der Tod Edie Britts sei eine Folge dieser Beschwerde.

Roseanne Bar muss mit dem Aus ihrer Serie "Roseanne" klarkommen. Anscheinend hat ein rassistischer Tweet dazu geführt, dass sie die Serie verlassen musste.

Ed Skrein hat in drei Folgen "Game of Thrones" mitgespielt. Er wurde dann neu besetzt. Grund laut Interview: "Politik hinter den Kulissen".