Lifestyle MODE Alles auf dem Kopf: Warum tragen Mädels Hosen & Bikinis nur noch #upsidedown?

Der Hashtag #Upsidedownbikini sorgt gerade bei Instagram für mächtig Aufsehen - nicht nur, weil leichbekleidete Mädels zu sehen sind. Denn der Sommertrend 2018 hat vor allem ein Merkmal: Er steht auf dem Kopf!

Dass Modetrends mit Alltagstauglichkeit nicht viel zu tun haben, zeigt gerade der Upside-Down-Hype, der bei Instagram und Co. sein Unwesen treibt. Bikini-Oberteile, die irgendwie aussehen, als hätte man sie betrunken angezogen und dann gehofft, dass es schon hält, machen gerade die Runde bei Instagram. 😱

"Erfunden" hat den Trend das italienische Model Valentina Fradegrada. Der Trick: Eigentlich ist der Bikini gar nicht falschherum, sondern wird einfach statt auf dem Rücken direkt über den Brüsten gebunden. Das Ergebnis sieht dann - mit entsprechender Oberweite - ganz gut aus. Wasserrutschen oder Sprungtürme sollte man aber wohl eher meiden. 🤦‍️

Aber bei Instagram geht es ja sowieso nur darum, dass es gut aussieht. Oben in der Galerie gibt es dafür die besten Beweise von Fradegrada und einigen Nachahmerinnen. 🤔

Upside-Down-Hosen inspiriert von "Stranger Things"?

Vor ein paar Wochen waren es noch die Upside-Down-Hosen und Shorts, angeblich inspiriert von der Serie "Stranger Things", die für ungläubige Blicke gesorgt haben. Die Hosentaschen sind dabei einfach unten an den Beinenden angenäht und damit vollkommen nutzlos. Und auch so sehen die Jeansshorts, die auch noch über 300 Euro kosten, irgendwie gewöhnungsbedürftig (also eigentlich ziemlich kacke) aus. 💩