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"7 vs. Wild" Folge 4: So war die erste Nacht

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Alina Surawicz
Portraitfoto von Alina Surawicz (Foto: DNA Creative Collective / Niko Neithardt)

"Sobald es dunkel wird, fängt es überall an zu krabbeln", erklärt Fritz Meinecke. Das merkt auch der Rest.

Außerdem macht das heiße und nasse Wetter den Kandidatinnen und Kandidaten zu schaffen. Wenn sie wenigstens einen idealen Schlafplatz hätten, dann wäre es wohl leichter, doch das haben die meisten unterschätzt. Die Shelter von Knossi, Starletnova und dem Rest sind teilweise zu nah am Wasser gebaut, haben kein Dach und sind unbequem.

"7 vs. Wild": Kaum Schlaf in der ersten Nacht

Starletnova hat Probleme mit der Dunkelheit. "Ich fang jetzt schon an durchzudrehen", sagt sie halb im Spaß. Und dann erzählt sie weiter: "Ich hab richtig Paranoia." Wildcard-Gewinner Joris hingegen zeigt sich entspannt - und das auch noch zu Beginn des nächsten Tages. Er hat zwar wie der Rest kaum geschlafen, doch wirkt dabei zuversichtlich. Das ändert sich jedoch, als er kurz danach beim Feuer machen scheitert.

Die ganze vierte Folge gibt es hier:

Hier kannst du nachlesen, was in den restlichen Folgen abging:

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Der erste Tag geht langsam zu Ende. Aber das mit dem Shelter ist nicht so easy...

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