Hand hält eine Spritze vor dem Apotheke-Logo (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | David Inderlied)

Infektion

Affenpocken: Diese Risikogruppen sollen sich impfen lassen!

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Niklas Behrend
NEWSZONE-Redakteur Niklas Behrend (Foto: SWR, privat)

Die ständige Impfkomission (STIKO) empfiehlt die Impfung unter anderem Kontaktpersonen von Infizierten.

Speziell Personen, die engen körperlichen Kontakt zu Infizierten hatten, sollten sich impfen lassen. Darüber hinaus gilt die Empfehlung für Menschen, die im Labor arbeiten und ohne Schutzausrüstung in Kontakt mit Proben von Infizierten gekommen sind. Sie sollen sich innerhalb von 14 Tagen nach dem Kontakt impfen lassen. Ein zugelassener Impfstoff stehe laut STIKO zur Verfügung. Ebenfalls wird die Impfung homosexuelle Männern empfohlen, die Sex mit wechselnden Partnern haben.

Haben homosexuelle Männer ein höheres Infektionsrisiko?

Grundsätzlich besteht für heterosexuelle Personen das gleiche Risiko, Affenpocken zu bekommen. Allerdings sind die 130 bisherigen Fälle in Deutschland allesamt bei homosexuellen Männern aufgetreten.

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