Das Amazon-Logo ist auf der Fassade eines Sortierzentrums zu sehen (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Soeren Stache)

Geld

So viel mehr musst du jetzt für dein Amazon-Prime-Abo zahlen!

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AUTOR/IN
Isabel Gebhardt
SWR-Redakteurin Isabel Gebhardt (Foto: DASDING, privat)

Amazon ändert seine Preise für Prime-Abos. Damit wird das Online-Shopping und Streaming teurer.

Amazon kündigte an, dass das Abo:

  • Bei monatlicher Zahlung von bisher 7,99 Euro auf 8,99 Euro steigt.
  • Bei jährlicher Zahlung statt 69 Euro künftig 89,90 Euro gezahlt werden müssen.
  • Prime Student kostet pro Monat nicht mehr 3,99 Euro, sondern 4,49 Euro. Wer pro Jahr zahlt, muss statt 34 Euro dann 44.95 Euro zahlen.

Die neuen Preise gelten nicht sofort. Sie werden Mitte September eingeführt. Bis dahin werden noch die alten Abo-Preise abgebucht.

Warum?

Die Preiserhöhung erklärt Amazon unter anderem damit, dass durch die Inflation gerade alles teuerer wird. Prime-Kunden können mit ihrem Abo Serien und Filme schauen sowie Musik streamen. Außerdem gibt es für die meisten Bestellungen bei dem Online-Händler kostenlosen Versand.

Was machen andere Streaming-Plattformen?

Auch andere Streaming-Plattformen werden gerade teurer. DAZN hat den Preis verdoppelt. Auch Disney+ hat eine Preiserhöhung angekündigt.

Hier kannst du mehr zu Amazon Prime und anderen Streaming-Anbietern lesen:

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Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Reuters ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, AFP, AP und SID.

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