Andrew Tate (l) und sein Bruder Tristan warten im Gebäude des Berufungsgerichts in Bukarest. Den beiden Brüdern und zwei Frauen wird vorgeworfen, junge Frauen sexuell ausgebeutet zu haben. (zu dpa: «Tate-Brüder in London wegen Steuerhinterziehung verklagt»)

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Steuerhinterziehung? Neuer Stress für Andrew Tate

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Niklas Behrend
Niklas Behrend
Dominik Osei Owusu
Dominik Osei Owusu

Andrew Tate und seinem Bruder Tristan wird vorgeworfen, Einnahmen von rund 25 Millionen Euro nicht versteuert zu haben.

Jetzt wurden sie deswegen in Großbritannien verklagt und müssen sich vor Gericht verantworten. Das meldet die Nachrichtenagentur PA. Das Cash sollen die beiden unter anderem durch die Plattform OnlyFans und andere Online-Verkäufe verdient haben.

Tate-Anwalt weist Vorwürfe zurück

  • Bei einer Anhörung in London hat der Anwalt der Brüder gesagt, dass die Vorwürfe nicht korrekt seien.
  • Kläger sind die Polizei von Devon und Cornwall.
  • Beide Behörden widersprechen dem Tate-Anwalt und sagen: Die Brüder hätten viele Konten in Großbritannien eröffnet, um so ihre Einnahmen zu verschleiern. Die Anwältin der Polizei sagte laut PA vor Gericht:

So sieht Steuerhinterziehung aus, so sieht Geldwäsche aus.

Sieben Konten seien laut der Anwältin bisher eingefroren worden. Die Polizei möchte das Geld, das auf den Konten liegt, beschlagnahmen. Dabei geht es um rund 3,3 Millionen Euro. Bis zum 9. September soll darüber entschieden werden.

Auch hier gibt es Stress:

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