Ein junger Mann steht in Warnweste und mit einem Klemmbrett in den Händen in einem Warenlager. (Foto: IMAGO, IMAGO / Cavan Images)

Ausbildung

Ausbildung in Rheinland-Pfalz? 14.000 Plätze sind frei!

STAND
AUTOR/IN
Mario Demuth
Mario Demuth (Foto: privat)

Besonders gute Chancen hast du, wenn du Kauffrau im Einzelhandel oder Verkäufer werden willst.

Der Grund für die vielen freien Ausbildungsstellen ist immer noch die Corona-Pandemie. Davon geht die Arbeitsagentur von Rheinland-Pfalz und dem Saarland aus. Konkrete Gründe sind demnach:

  • weniger Möglichkeiten, bei denen junge Menschen Jobs ausprobieren konnten in der Corona-Zeit
  • keine Info-Messen, um Berufe kennenzulernen
  • weniger Praktikums-Plätze

Gerade Praktika hätten viele Vorteile, meint die Chefin der Arbeitsagentur Rheinland-Pfalz-Saarland, Heidrun Schulz. Junge Menschen könnten feststellen, welche Jobs sie mögen und welche vielleicht nicht. Firmen und Betriebe könnten bei künftigen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern früh zeigen, dass sie ein guter Arbeitgeber sind.

So viele Ausbildungsstellen sind besetzt

Insgesamt wurden nach offiziellen Zahlen bisher fast 6.000 neue Ausbildungsverträge für dieses Jahr in Rheinland-Pfalz unterschrieben. Das seien ähnlich viele wie im Jahr davor, teilten die Handelskammern in dem Bundesland mit.

In diesem Video kannst du dir anschauen, wie ein 18-Jähriger aus Albanien in Mainz eine Ausbildung gefunden hat:

Video herunterladen (9,3 MB | MP4)

Auch in Handwerksberufen fehlen Auszubildende. Was die Vorteile in dieser Branche sind, erfährst du hier:

Zukunft Das bringt dir eine Handwerks-Ausbildung

Momentan gibt es zu wenige Schulabgänger. Noch weniger davon haben Bock auf eine Ausbildung im Handwerksbereich.  mehr...

DASDING DASDING

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Der SWR ist der Südwestrundfunk. Er ist öffentlich-rechtlich und gehört mit anderen Sendern (wie zum Beispiel WDR und BR) zusammen zur ARD. Dort arbeiten Journalisten, die zu aktuellen Themen direkt mit Betroffenen sprechen und bei Behörden und Unternehmen kritisch nachfragen. Der SWR wird durch den Rundfunkbeitrag finanziert und arbeitet unabhängig von Werbung und Politik.

STAND
AUTOR/IN
Mario Demuth
Mario Demuth (Foto: privat)