Die Karosserie für ein vollelektrisches Fahrzeug vom Typ Volkswagen ID.4 wird auf einem Transportsystem durch eine Halle im Volkswagen-Werk Emden transportiert. (Foto: picture-alliance / Reportdienste, Picture Alliance)

Good News

Die Autoproduktion wird nachhaltiger!

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Hannah Bechmann
Profilbild Hannah Bechmann (Foto: Hannah Bechmann)

Mithilfe von alternativen Rohstoffen tragen einige Autohersteller zum Umweltschutz bei.

Zum Einsatz kommen zum Beispiel Ananasfasern, geschredderte T-Shirts und alte Fischernetze. Die werden dann in Fußmatten, Sitzen oder anderen Teilen der Autos verarbeitet.

So hilft dieses Modell der Umwelt

In den Ozeanen landen jährlich rund 640.000 Tonnen Fischernetze. Sie werden von Tauchern der Non-Profit Organisation "Ghost Diving" aus dem Meer gefischt. Aber auch Teppichreste dienen als Rohstoffe. Das Ganze wird von der Firma Aquafil erst zu Granulat und am Ende zu Autofußmatten verarbeitet. Die CO₂-Emissionen bei Aquafil fallen um rund 80 Prozent geringer aus als bei der herkömmlichen Produktion von Nylon auf Erdölbasis.

Hier wird der Prozess angewendet

BMW setzt laut Roberto Rossetti, dem Verantwortlichen für CO₂-Kalkulation und Sekundärrohstoffquote des Konzerns, aktuell pro Fahrzeug etwa 30 Prozent recycelte Materialien ein. Das Ziel seien 50 Prozent. Der Autoproduzent arbeitet auch eigenständig an neuen Materialien, wie Deserttex, das unter anderem auf Kaktusfasern basiert und in Zukunft als Lederersatz dienen könnte.

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