Burger King Logo (Foto: IMAGO, IMAGO / Dean Pictures)

Fast Food

Burger King verliert Vegan-Label nach Skandal

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AUTOR/IN
Shayan Mirmoayedi
Shayan Mirmoayedi (Foto: DASDING)

Fleisch und Veganes vermischt? DAS haben Reporter über die Fast-Food-Kette aufgedeckt.

Das V-Label soll Veganerinnen und Veganern Sicherheit darüber geben, dass sie etwas ohne schlechtes Gewissen essen können. Nach den Enthüllungen des RTL-Journalisten Günter Walraff, gibt es diese Sicherheit wohl nicht. Das "Team Walraff" deckte auf, dass Fleisch und Veganes in manchen Filialen vermischt wurden oder Mayonnaise aus Eiern auf den veganen Burger kam. Deswegen hat die V-Label GmbH entschieden: Burger King darf das grüne V nicht mehr benutzen - in allen deutschen Filialen.

So reagierte Burger King auf die Enthüllungen:

Hygiene auch ein Problem

Außerdem haben die Reporter unhygienische Verhältnisse in manchen Burger-King-Restaurants festgestellt. In Köln zum Beispiel soll es ein Mäuseproblem gegeben haben. Eine ehemalige Mitarbeiterin berichtete von Mäusekot und angebissenen Brötchen.

Ärzte fordern ein Werbeverbot für Fast Food:


Ernährung Ärzte fordern Verbot: DIESE Werbung macht fett!

Zusammen mit der Organisation "Foodwatch" wird ein Gesetz gegen Werbung für ungesunden Stuff gefordert.  mehr...

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Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

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Shayan Mirmoayedi
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