The 29-year-old hip-hop star, whose real name is Belcalis Marlenis Almanzar, avoided jail time by pleading guilty to assault in the third degree. (Foto: IMAGO, IMAGO / MediaPunch)

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Cardi B: Deshalb platzte ein Millionendeal mit "Call of Duty"!

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Renée Diehl
SWR-Redakteurin Renée Diehl (Foto: DASDING, Fabian Brosi)

Die Rapperin liebt Geld so sehr, dass sie ihm sogar ihren Song "Money" widmete. Dieses Cash blieb ihr aber verwehrt.

Cardi verriet gerade auf Twitter, dass sie sich über den geplatzten Deal mit dem Kult-Game "Call of Duty" wahnsinnig ärgert. Dass das Millionen-Geschäft nicht zustand kam, hätte an ihrer Auseinandersetzung mit dem Gericht gelegen. Angeklagt war Cardi wegen Körperverletzung und fahrlässiger Gefährdung Dritter. Sie soll sich in einem Stripclub in New York mit zwei Barkeeperinnen geprügelt haben. Schließlich bekannte sie sich schuldig und bekam dank Kooperation mit dem Gericht nur Sozialstunden für die Sache. Lehrgeld zahlte sie auch anderweitig.

My stupid decisions from the past caused me to miss out on money now. I had a multi-million dollar Call of Duty deal on the table that I couldn’t take because of court. Guys think twice about those quick decisions! Lesson learned.

Sie spricht von "dummen Entscheidungen aus der Vergangenheit", wegen denen sie jetzt auf Geld verzichten muss. Laut Cardi B ging es bei dem CoD-Deal um mehrere Millionen. Die Rapperin sollte wohl Werbung für "Call of Duty: Modern Warfare II" machen. In einem Musikvideo trug sie bereits eine CoD-Diamantkette. Danach war sie durch das Gerichtsverfahren erst mal verhindert.

Das war passiert:

Stars Nach Schlägerei: Sozialstunden für Cardi B

Die Rapperin bekannte sich vor einem New Yorker Gericht schuldig - und entgeht damit vielleicht dem Knast.

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