Dortmund gegen Kopenhagen (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance / Dennis Ewert/RHR-FOTO | Dennis Ewert/RHR-FOTO)

Fußball

So soll die Champions League fairer werden ⚽

STAND
AUTOR/IN
Hans Liedtke
Hans Liedtke (Foto: )

Schiris in der Champions League bekommen Unterstützung! Zum ersten Mal war eine Auto-Abseitserkennung im Einsatz.

Die Technik wurde bereits beim Supercup zwischen Real Madrid und Eintracht Frankfurt genutzt. In der Gruppenphase der Champions League ist der Einsatz neu.

So funktioniert es:

  • zwölf Kameras überwachen alle Spieler und den Ball
  • eine KI berechnet Abseitsfehler
  • eine berechnete Abseitslinie kann der Schiedsrichter auf einem Monitor sehen
  • der Schiedsrichter soll dadurch schneller entscheiden können

Bei der WM in Katar soll das System auch verwendet werden.

🎥 The #UCL group stages will see the introduction of Semi-Automated Offside Technology (SAOT). ⚽ How does it work and how will it affect the game? UEFA chief refereeing officer Roberto Rosetti explains all: ⬇️

Leipzig verliert, Dortmund siegt mit Stehplätzen

Fußball-Bundesligist RB Leipzig verlor gegen den ukrainischen Top-Klub Schachtar Donezk mit 1:4 (0:1). Zuvor war Borussia Dortmund dagegen erfolgreich in die Champions League gestartet. Die Mannschaft besiegte den dänischen Meister FC Kopenhagen 3:0 (2:0) und verschaffte sich in der Gruppe G eine gute Ausgangsposition.

Beim Auftaktspiel des BVB durften wieder 25.000 Fans auf der Südtribüne stehen. Seit 1998 waren Stehplätze in den UEFA-Klubwettbewerben verboten.

Kannst du dir eine Fußball-WM ohne Bier vorstellen?

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Die ARD - das sind zehn öffentlich-rechtlichen Rundfunksender in Deutschland zusammen. Dazu gehören zum Beispiel der SWR (Südwestrundfunk), der BR (Bayrische Rundfunk) und der WDR (Westdeutscher Rundfunk). Die ARD-Journalisten berichten in Radio, Fernsehen, Internet und über Social Media, was in ihrer Region oder auch weltweit passiert. Außerdem gibt es Redaktionen für spezielle Themen zum Beispiel die Politik in Deutschland oder Gerichtsentscheidungen in Karlsruhe oder Sendungen wie Tagesschau oder Sportschau.

Viele Personen, Unternehmen und Vereine sind auf Twitter aktiv. Sie schreiben Tweets mit wichtigen Infos über sich selbst. Ein solcher Tweet kann dadurch zu einer Nachrichten-Quelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob das Profil und der Tweet echt sind. Ein Haken neben dem Profil bedeutet, dass es durch Twitter auf seine Echtheit geprüft wurde. Twitter ist ein in den USA gegründetes soziales Netzwerk und wird häufig von Politikern oder Journalisten genutzt.

Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP und AP.

Viele Personen, Unternehmen und Vereine haben auf Instagram Profile und posten dort auch wichtige Infos über sich selbst. Ein solcher Post kann dadurch zu einer Nachrichten-Quelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob das Profil und der Post echt sind. Profile mit einem blauen Haken wurden durch Instagram selbst auf ihre Echtheit überprüft. Instagram ist Teil des US-Unternehmens Meta Plattforms, dem unter anderem auch Facebook und WhatsApp angehören.

STAND
AUTOR/IN
Hans Liedtke
Hans Liedtke (Foto: )