Der Schwimmende Professor Andreas Fath ist am Schwarzen Meer angekommen. (Foto: Tim Kiefer)

WTF?!

Mann schwimmt von Deutschland bis nach Rumänien!

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Mitte April startete er in Ulm - jetzt ist er nach 2700 Kilometern durch die Donau am Ziel angekommen.

Warum das Ganze? Für die Wissenschaft! Bei dieser Aktion hat der Chemieprofessor aus Furtwangen Wasserproben gesammelt, um sie zu untersuchen. Mit seinem Team will Andreas Fath zum Beispiel herausfinden, wie viel Mikroplastik darin ist.

Zu viele Schadstoffe in Flüssen

Das sei ein Problem. Daher will er so "Aufmerksamkeit für die Kostbarkeit der Ressource Wasser wecken". Bei anderen Fluss-Projekten hat er bereits gelöste Medikamente oder Pilz-Schutzmittel im Wasser beobachtet.

Die Donau ist nämlich nicht der erste Fluss, durch den Andreas Fath geschwommen ist:

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