Eine Frau schiebt eine ältere Frau in einem Rollstuhl über einen Gehweg. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Patrick Pleul)

Corona

Durch Corona-Krise mehr Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt

STAND
AUTOR/IN
Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Laut einer Umfrage halten die Menschen mehr zusammen - unter Nachbarn und über Generationen.

Zukunftsforscher des Opaschowski Instituts haben 1.000 Menschen gefragt, wie sie das Miteinander einschätzen. Dabei kam raus:

  • Drei Viertel finden, dass die Gesellschaft sozial sensibler geworden ist.
  • Mehr als die Hälfte haben durch die Pandemie ihre Lebenseinstellung nachhaltig verändert.
  • 83 Prozent helfen öfter ihren Freunden und Nachbarn.
  • Dass für Egoismus immer weniger Platz ist und wir mehr zusammenhalten müssen, finden 86 Prozent.

Mehr Zusammenhalt

Durch Krisen rücken Menschen mehr zusammen, sagt der Zukunftsforscher Horst Opaschowski. Die Menschen sind aufeinander angewiesen und helfen vor allem in der Nachbarschaft. Auch in den Generationenbeziehungen werde Solidarität immer wichtiger. Drei, teilweise sogar vier Generationen, nehmen am Leben voneinander teil.

Hier erfährst du mehr zum Corona-Impfstoff:

Rheinland-Pfalz Neuer Corona-Impfstoff: Wer kann sich damit impfen lassen?

In Rheinland-Pfalz wird ab jetzt mit den neuen Omikron-Impfstoffen geboostert. Das musst du dazu wissen!  mehr...

Die DASDING Morningshow DASDING

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

STAND
AUTOR/IN
Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)