Mindestlohn steigt auf 12 Euro (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Fernando Gutierrez-Juarez)

Änderungen

DAS kommt im Juli auf dich zu!

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AUTOR/IN
Melissa Koser

Neuer Monat = neue Regelungen und Gesetze: Hier erfährst du, was sich im Juli für dich ändert.

Mindestlohn erhöht sich

  • Momentan liegt der Mindestlohn bei 9,82 Euro pro Stunde – ab 1. Juli steigt er auf 10,45 Euro. Ab dem 1. Oktober soll er dann 12 Euro betragen.

Keine pfandfreien Flaschen mehr

  • Zwar gilt das entsprechende Gesetz schon seit Anfang des Jahres, doch zum 1. Juli endet die Übergangsfrist: Auf Einwegplastikflaschen und Getränkedosen gibt's jetzt 25 Cent Pfand.

Alte Elektrogeräte kostenlos im Supermarkt abgeben

  • Das gilt für kleine Geräte bis zu einer Länge von 25 Zentimetern – also zum Beispiel für Handys, elektrische Zahnbürsten oder Rasierer.

Corona-Bürgertests werden kostenpflichtig

  • Ab dem 30. Juni tritt die neue Corona-Testverordnung in Kraft. Menschen, die NICHT zu einer Risikogruppe gehören, müssen drei Euro pro Schnelltest zahlen.

Verträge einfach kündigen

  • Ab 1. Juli gibt es auf Internetseiten, auf denen man Verträge abschließen kann, einen Kündigungsbutton. Sollte das nicht der Fall sein, hast du das Recht, den Vertrag fristlos zu kündigen.

Tabaksteuer auch auf Liquids

Die wichtigsten Punkte werden dir im Video nochmal easy erklärt:

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Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

Der SWR ist der Südwestrundfunk. Er ist öffentlich-rechtlich und gehört mit anderen Sendern (wie zum Beispiel WDR und BR) zusammen zur ARD. Dort arbeiten Journalisten, die zu aktuellen Themen direkt mit Betroffenen sprechen und bei Behörden und Unternehmen kritisch nachfragen. Der SWR wird durch den Rundfunkbeitrag finanziert und arbeitet unabhängig von Werbung und Politik.

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

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