Ein Mann mit einer Kipa. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Federico Gambarini)

Verbrechen

Judenfeindliche Teilnehmer bei Demos in Berlin

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Antisemitische Beleidigungen und Angriffe: Die Polizei nimmt zwei Verdächtige fest.

Bei einer Pro-palästinensischen Demo in Berlin am Samstag haben Teilnehmer offenbar jüdische Mitbürger beleidigt. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Volksverhetzung und Judenfeindlichkeit. Außerdem haben Demo-Besucher Journalisten angegriffen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser kritisiert die Judenfeindlichkeit mit einem Tweet:

Für Judenfeindlichkeit gibt es in unserer Gesellschaft keinen Platz. Hier muss der Rechtsstaat konsequent handeln. An antisemitische Beschimpfungen dürfen wir uns niemals gewöhnen – egal von wo und von wem sie kommen. #b2304

Nicht das erste Mal

Erst am Freitag hatte es in Berlin eine pro-palästinensische Demonstration gegeben. Dabei flogen laut Polizei Steine. Polizisten wurden verletzt, Feuerwerkskörper gezündet und Böller geworfen.

Hier kannst du sehen, wieso User auf Twitter schockiert sind von den Demos:

Ich will sowas *nie wieder* (!) irgendwo sehen. Schon gar nicht in Deutschland. Absolute Schande, dass solche Demos nicht augenblicklich und kompromisslos aufgelöst und diese Leute festgenommen werden https://t.co/LzaBEoL1py

Was ist eigentlich der Nahostkonflikt?

Wieso Israelis und Palästinenser sich immer wieder anfeinden, erfährst du in diesem Video:

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