Drake auf dem Wireless Festival in London 2021 (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/PA Media | Jordan Curtis Hughes/Ld Communic)

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Diese Artists lassen dich schneller laufen - oder lahmer

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Du willst neue Rekorde beim Joggen aufstellen? Dann hör besser nicht Drake...

Ob vorgefertigte Spotify-Playlist oder selbst zusammengestellte Songs - beim Sport Musik hören macht Spaß und treibt einen an. Denkt man jedenfalls. Dass manche Interpreten für sportliche Höchstleistungen aber gar nicht mal so gut geeignet sind, hat eine neue Studie herausgefunden.

Lahme Ente Drake

Wer beim Joggen Drake hört, könnte dadurch 21 Sekunden pro Kilometer langsamer laufen als ohne. Für einen Marathon würde das bedeuten: Du brauchst 14 Minuten und 42 Sekunden länger.

Auf Platz zwei landeten die K-Popper von BTS. Hier fällt der Effekt allerdings schon weit weniger dramatisch aus als bei Drake: 9 Sekunden pro Kilometer sollen sie dir laut der Studie rauben. Danach folgen die Rapperinnen Doja Cat (5 Sekunden) und Nicki Minaj (nur 2 Sekunden).

Beyoncé bringt beste Performance

Und was hört man am besten, um neue Bestzeiten zu rennen? Bei der Studie lag hier Beyoncé vorne. Demnach soll man mit ihr auf den Ohren 33 Sekunden pro Kilometer schneller laufen als normalerweise.

Platz zwei belegt "Watermelon Sugar"-Sänger Harry Styles. Das ehemalige Mitglied von One Direction soll dir 31 Sekunden pro Kilometer weniger einbringen. In den Top Ten landeten auch Taylor Swift (17 Sekunden Vorteil) und Justin Bieber (immerhin noch 5 Sekunden).

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