Deutschland gegen Spanien

EURO 24

Warum lief das Deutschlandspiel um 18 Uhr?

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Autor/in
André Mamengui
André Mamengui
Basti Schmitt
Bastian Schmitt

Deutschland hat bei der EM gegen Spanien verloren. Schon die Anstoßzeit war für manche ungünstig.

Das Viertelfinal-Spiel in Stuttgart wurde um 18 Uhr angepfiffen - einige Menschen mussten zu dieser aber noch arbeiten. Einige Arbeitgeber fanden für ihre Mitarbeitenden kreative Lösungen:

  • Eine Verpackungsfirma in Schwäbisch Hall veranstaltete zum Beispiel für ihre Belegschaft ein Grillfest zum EM-Spiel.
  • Andere Arbeitgeber in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg haben ihren Mitarbeitern sogar angeboten, ihre laufende Schicht vor dem Spiel zu beenden.
  • Autohersteller Audi in Neckarsulm wollte erst zum Halbfinale eine Sonderregelung für die Arbeitszeit anzubieten - hätte Deutschland gewonnen.
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Arbeitgeber aus der Region mit kreativen Lösungen für das EM-Spiel

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Arbeitgeber aus der Region mit kreativen Lösungen für das EM-Spiel

Was ist bei der Arbeit erlaubt?

Normalerweise hast du als Arbeitnehmer keinen Anspruch darauf, dir während der Arbeitszeit die EM-Spiele reinzuziehen. Wenn du ohne Einverständnis des Arbeitgebers Fußball schaust, riskierst du eine Abmahnung - bei mehreren Verstößen hintereinander im Extremfall sogar eine Kündigung. Aber das hat sich ja - zumindest für die Deutschlandspiele - jetzt sowieso erledigt.

Für mehr Informationen schau gerne in den EM-Liveticker vom SWR:

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Der SWR ist der Südwestrundfunk. Er ist öffentlich-rechtlich und gehört mit anderen Sendern (wie zum Beispiel WDR und BR) zusammen zur ARD. Dort arbeiten Journalisten, die zu aktuellen Themen direkt mit Betroffenen sprechen und bei Behörden und Unternehmen kritisch nachfragen. Der SWR wird durch den Rundfunkbeitrag finanziert und arbeitet unabhängig von Werbung und Politik.

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