Auf einem digitalen Heizungsregler wird das Frostzeichen angezeigt und signalisiert einen abgestellten Heizkörper. Die Bundesregierung hat die Konsequenz aus den verringerten Gaslieferungen aus Russland gezogen und die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Der Notfallplan hat drei Stufen: Die jetzt ausgerufene Alarmstufe ist die zweite. (Foto: DASDING)

Gas-Streit

DAS plant die EU jetzt, damit du im Winter nicht frierst

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Hans Liedtke
Hans Liedtke (Foto: )

Gerade ist es schwer vorstellbar, dass es wieder kühl wird. Falls Russland das Gas abstellt, haben wir aber ein Problem.

Durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gibt es Streit zwischen der EU und Russland. Darum geht es unter anderem: Gas! Die EU befürchtet, dass Russland die Lieferungen stoppen könnte. Für diesen Fall hat die EU jetzt einen Notfallplan entwickelt.

Was steht im Notfallplan?

Falls das Gas knapp wird, sollen alle EU-Länder 15 Prozent Gas im Vergleich zu den letzten fünf Jahren einsparen. Die Regierungen müssen dann dafür in ihren Ländern sorgen. Erstmal ist das 15-Prozent-Ziel freiwillig. Das Ziel könnte zum Beispiel dadurch erreicht werden, dass wir im Winter weniger heizen und weniger Strom durch Gas erzeugt wird. Deutschland hat in diesem Jahr bereits deutlich weniger Gas verbraucht. Das lag aber auch an den milden Temperaturen.

Hier kannst du mehr zum Gasstreit lesen:

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Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

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Reuters ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, AFP, AP und SID.

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