Besucher des Europa-Parks sitzen auf Bänken im französischen Themenbereich. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Philipp von Ditfurth)

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Europa-Park-Chef: Homeoffice und Wochenende frei? Nö!

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Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Trotz Personalmangel kritisiert er junge Bewerber: "Da kommen 25-Jährige und wollen nur drei Tage arbeiten".

Der Europa-Park versucht Hunderte Stellen zu besetzen. Es bewerben sich zwar genug Menschen, aber die Arbeitsmoral der Gen-Z passe dem Europa-Park-Chef Roland Mack gar nicht. Wünsche nach einer Work-Life-Balance sowie Homeoffice könne der 72-Jährige nicht nachvollziehen, sagt er der "Basler Zeitung". Am Wochenende zu arbeiten gehöre für ihn sogar als Chef dazu, das seien die stärksten Tage im Park.

Da kommen 25-Jährige und wollen nur drei Tage arbeiten - dabei haben die das ganze Leben noch vor sich, könnten hier etwas werden, Verantwortung übernehmen, Karriere machen.

Kohle? Kein Problem!

Mit Geld könne Roland Mack die jungen Arbeitskräfte nicht mehr ködern. Der Europa-Park zahle "schon weit mehr" als Mindestlohn. Deshalb wirbt er Bewerber aus dem Ausland an: "Gute Leute aus Kirgistan und Usbekistan" sowie einige Ukrainer.

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