Polizeibeamte stehen hinter explodierendem Feuerwerk. Nach Angriffen auf Einsatzkräfte in der Silvesternacht hat die Diskussion um Konsequenzen begonnen. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/TNN | Julius-Christian Schreiner)

Silvester-Krawalle

Jetzt doch: Ministerin ist für härtere Strafen bei Attacken auf Rettungskräfte

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Judith Bühler
Judith Bühler  NEWSZONE-Team (Foto: DASDING)

Wer Polizei und Co gezielt in einen Hinterhalt lockt, soll mindestens ein Jahr in Haft, sagt die Bundesinnenministerin.

Als Innenministerin von Deutschland ist Nancy Faeser für die Sicherheit im Land zuständig. Zuerst wollte sie das Strafrecht nicht verschärfen - jetzt schon, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtet. Sie hat ihre Infos von der "Bild am Sonntag", schreibt sie. Ihr Ministerium will demnach, dass die Politik prüft, ob das möglich ist. Denn: Alleine entscheiden kann Faeser das nicht. Es ist also noch nichts entschieden.

Warum will Faeser härtere Strafen?

Laut Bericht will Faeser damit ein Zeichen setzen - gegen die zunehmend brutale Gewalt gegen Polizei- und Rettungskräfte. Härtere Strafen sollen demnach signalisieren, wie verwerflich so etwas ist.

In der Silvesternacht waren Einsatz- und Rettungskräfte in Berlin und anderen Städten heftig attackiert worden. Zum Teil musste die Polizei Feuerwehrleute gegen Angriffe schützen, damit sie Brände löschen konnten.

Hier gibt es mehr Infos zu den Angriffen an Silvester:

Silvester Nach Angriffen: Einsatzkräfte fordern Konsequenzen

Die Polizei will ein Böllerverbot. Die Feuerwehr möchte Kameras für ihre Wagen, um Angriffe besser festhalten zu können.

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Polizei Neue Zahlen zur Silvesternacht in Berlin verwirren

Laut einem Bericht vor einigen Tagen gab es viel weniger Festnahmen als zuvor bekannt war. Was die Polizei dazu sagt.

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Quellencheck

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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