Reality-TV-Star Luigi Gigi Birofio mit Partnerin Dana Feist beim Fame Fighting 2023

Fame Fighting

Serverprobleme: Boxkampf erntet Shitstorm

Stand
Autor/in
Hannah Bechmann
Hannah Bechmann
Katharina Kunz
Redakteurin Katharina Kunz

Am Samstagabend sollte der Fight mit Promi-Besetzung live übertragen werden. Aber dann gab's technische Probleme.

Für den Livestream auf "BILD.de" konnte man sich vorher anmelden. Gekämpft haben unter anderem Gigi Birofio gegen Can Kaplan und Sebastian Pannek gegen Andrej Mangold. Das Ganze war außerdem nicht umsonst: Neben der Abo-Gebühr für "BILDplus" mussten Zuschauer fünf Euro bezahlen.

Kunden fordern ihr Geld zurück

Um 19 Uhr sollte der erste Kampf losgehen. Von "BILD" kam aber schon eine halbe Stunde vor Start die Info: "Aufgrund zu vieler Anfragen sind die Server überlastet. Die Probleme werden schnellstmöglich behoben, damit ihr fix wieder Tickets kaufen könnt – sorry!"

Weil es anscheinend beim Einlass vor Ort im Bonner Maritim Hotel länger dauerte, wurde der Beginn des Kampfes um eine knappe Dreiviertelstunde nach hinten verschoben. Die Konsequenz: viele verärgerte Zuschauer auf X und Instagram.

#Famefighting wir sind jetzt seid einer halben Stunde drin und haben 4 matches verpasst...Das Match gerade endete nach 36 Sekunden also naja...Und das schlimmste ist Bild plus hat Werbung. wtf ich bezahle komme nicht rein und dann hab ich Werbung bei diesen schwachen kämpfen 🫠

Infrastruktur von @bild wohl auch eher in der Amateurliga unterwegs. Übertragung von #famefighting erst ewig mit einem überlasteten Server zu kämpfen, dann hängt der Stream alle paar Minuten. Hätte man sich besser mal einen Rat von Experten aus dem IT Bereich eingeholt #fail

@BILD @BILD_Sport wie wäre es mal mit ein bisschen Kommunikation zu den Zuschauern? Eine Erklärung, Klärung und Entschuldigung? Wäre doch das mindeste, wenn nichts funktioniert aber so viele bezahlt haben? Das ist einfach respektlos.. #FameFighting

Mehr zum Fame Fighting 2023 gibt's hier:

Quellencheck

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X ist ein soziales Netzwerk aus den USA und wird häufig von Politikern oder Journalisten genutzt. Bis zu seiner Umbenennung hieß das Netzwerk Twitter. Auch Unternehmen und Vereine sind auf X aktiv. Sie schreiben Beiträge (früher: Tweets) mit wichtigen Infos über sich selbst. Ein solcher Beitrag kann dadurch zu einer Nachrichtenquelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob das Profil und der Beitrag echt sind. Seit Elon Musk das soziale Netzwerk gekauft hat, ist das allerdings schwieriger geworden. Deshalb sind wir sehr vorsichtig mit Informationen, die ausschließlich über X verbreitet werden.

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