Spritpreise sind an einer Tankstelle zu sehen, wo unter anderem der Liter Diesel 2,369 Euro kostet. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Stefan Sauer)

Geld

Billiger tanken? Für wen das möglich wird

STAND
AUTOR/IN
Judith Bühler
Judith Bühler (Foto: )

Frankreich ist bei dir um die Ecke? Das könnte bares Geld wert sein. Denn: Frankreich will die Spritpreise senken.

Schon jetzt ist es meistens billiger, im Ausland zu tanken. In Frankreich zum Beispiel sind die Preise an den Tankstellen oft zwischen 20 und 30 Cent niedriger als in Deutschland. Bald soll der Unterschied noch krasser werden: Dank eines staatlichen Rabattes soll dort jeder Liter 15 Cent weniger kosten. Das hat Premierminister Jean Castex mitgeteilt.

Ab wann gilt der Preis-Nachlass in Frankreich?

Ab dem 1. April sollen die Spritpreise gesenkt werden - für vier Monate. Den Rabatt soll es direkt an der Kasse geben. Heißt: An der Zapfsäule kann der normale Preis stehen, zahlen muss man aber weniger. Der Minister rechnet vor: Pro Tankfüllung bei einem Auto mit 60-Liter-Tank spart man neun Euro. Wer ein kleineres Auto hat, spart entsprechend weniger. Zum Beispiel:

  • VW Golf mit 50-Liter-Tank ➡️ 7,50 Euro 💶
  • Fiat 500 mit 35-Liter-Tank ➡️ 5,25 Euro 💶

Warum ist der Sprit überhaupt so teuer?

Die hohen Preise haben auch mit dem Krieg in der Ukraine zu tun. Die Preise dafür brechen immer neue Rekorde. Der ADAC schreibt, am 10. März lagen die Preise für einen Liter Super E10 bei durchschnittlich 2,20 Euro für Diesel bei 2,32.

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

Reuters ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, AFP, AP und SID.

Wenn Personen, Vereine oder Unternehmen Neuigkeiten direkt kommunizieren, dann ist das eine Nachrichten-Quelle für uns. Das können zum Beispiel exklusive Interviews oder Pressemitteilungen sein. In der Regel kennzeichnen wir bereits im Text, auf welche Quelle wir uns konkret beziehen – vor allem dann, wenn es keine zweite unabhängige Bestätigung zu der Neuigkeit gibt.

STAND
AUTOR/IN
Judith Bühler
Judith Bühler (Foto: )