Hand hält eine Spritze vor dem Apotheke-Logo (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | David Inderlied)

Freiburg

"Galerie des Grauens" verboten

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Hannah Bechmann
Profilbild Hannah Bechmann (Foto: Hannah Bechmann)

Dabei handelte es sich um eine Dokumentation von Impfschäden durch die Corona-Impfung.

Die Veranstaltung, die Kritik an der Sicherheit der Corona-Impfung übt, sollte auf dem Platz der Alten Synagoge gezeigt werden. Sie wurde unter dem Titel "Wie sicher ist die Spritze?" angemeldet. Aber es wurde erst jetzt bekannt, dass auch die "Galerie des Grauens" gezeigt werden sollte.

Was ist das Problem an der Veranstaltung?

Die "Galerie des Grauens" setzt das Schicksal der Juden und anderer Bevölkerungsgruppen unter der Nazi-Herrschaft mit der Impfkampagne gegen Corona gleich. Deshalb sieht die Stadt Freiburg den gewählten Ort als eine direkte Provokation und hat das Event gekippt.

Das ist die Reaktion des Veranstalters

Der 66-jährige Rentner, der die "Galerie des Grauens" ins Leben gerufen hat, ist wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Da die Kritik in Freiburg auf dem Ort der Veranstaltung basierte, wurde sie jetzt noch einmal angemeldet - auf dem Europaplatz.

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