Die G7-Au├čenministerinnen und -Au├čenminister treffen sich in Tokio. (Foto: SWR DASDING, IMAGO / photothek)

Politik

G7-Treffen in Tokio: Vergesst die Ukraine nicht!

Stand
AUTOR/IN
Kim Patro
Profilbild von Kim (Foto: SWR DASDING)
Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Alle reden ├╝ber den Krieg im Nahen Osten. Doch was ist eigentlich mit der Ukraine? ­čĄö

Die G7-Au├čenminister waren zusammen in Tokio. Beim Thema Russland-Ukraine-Krieg zeigten sie sich entschlossen: Die Ukraine muss weiter unterst├╝tzt werden. Man wolle der internationalen Gemeinschaft klar machen, dass das "Engagement f├╝r die Unterst├╝tzung der Ukraine niemals nachlassen wird", sagte die japanische Au├čenministerin Yoko Kamikawa.

Im Gespr├Ąch sind

  • noch h├Ąrtere Sanktionen gegen Russland,
  • die Unterst├╝tzung der Ukraine im Winter,
  • der Wiederaufbau des Landes und
  • ein m├Âglicher "Friedensprozess".

Auch ├╝ber den Nahostkonflikt wird diskutiert

Die L├Ąnder seien sich einig, dass "die humanit├Ąre Versorgung der pal├Ąstinensischen Zivilbev├Âlkerung dringend ausgebaut werden muss", hie├č es aus Delegationskreisen. Es sei auch wichtig, sich Gedanken dar├╝ber zu machen, wie es nach dem Konflikt weitergehen soll.

Zu den G7-Staaten geh├Âren Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, die USA und Gro├čbritannien.

Laut Bundesau├čenministerin Annalena Baerbock konnten inzwischen ├╝ber 200 Deutsche aus dem Gazastreifen ausreisen:

Nahostkonflikt Gazastreifen ge├Âffnet: Mehr als 200 Deutsche und Angeh├Ârige ausgereist

Zwei Tage war der Gazastreifen abgeriegelt. Seit Montagabend dürfen wieder Menschen nach Ägypten ausreisen.

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verf├╝gung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale ├╝ber Themen berichten k├Ânnen, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verf├╝gung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale ├╝ber Themen berichten k├Ânnen, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

Most Wanted