Ein Soldat steht während der Erntezeit auf einem Feld. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/Ukrinform | -)

Russland-Ukraine-Krieg

Getreide soll überwacht exportiert werden

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Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Eine Einigung regelt die Ausfuhr von Millionen Tonnen Getreide, die vor allem in Asien und Afrika benötigt werden.

Seit Beginn des Kriegs blockiert Russland den Getreide-Export der Ukraine. Jetzt haben sich beide Länder darauf geeinigt, dass die Ukraine unter bestimmten Bedingungen wieder Getreide ins Ausland verkaufen darf. Am Freitag wurde eine Vereinbarung dazu unterschrieben.

Durch gesicherte Korridore im Schwarzen Meer sollen Frachtschiffe zwischen der Ukraine und Istanbul fahren. Durchsuchungen gibt es dann in Istanbul: Auf den Schiffen darf NUR Getreide sein, keine Waffen oder Ähnliches.

Welthunger

Durch den Russland-Ukraine-Krieg blieben bis zu 25 Millionen Tonnen Getreide in der Ukraine liegen. Die beiden Länder gehören zu den größten Exporteuren. Die russische Getreide-Blockade hat vor allem die Menschen in Asien und Afrika betroffen. Die Vereinten Nationen warnten vor der größten Hungersnot seit Jahrzehnten.

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