Kate Moss (M) und Jordan Barrett (M, r) beobachten Models während der Richard Quinn Show der London Fashion Week 2021 im Londoner Hotel am Leicester Square. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady)

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Fashion Show zeigt: Mode ist für alle da!

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AUTOR/IN
Renée Diehl
SWR-Redakteurin Renée Diehl (Foto: DASDING, Fabian Brosi)

Und zwar für alle Körperformen, Ethnizitäten, Größen und Personen mit Behinderungen.

Auf der diesjährigen London Fashion Week sah man auf den Laufstegen nämlich weitestgehend "das Übliche": schlanke Körper und das eine oder andere dazwischen gemogelte "Plus-Size"-Model. Die irische Designerin Sinead O'Dwyer dagegen hat ihre neue Kollektion, die sie auf dem Runway der London Fashion Week zeigte, komplett inklusiv gestaltet.

Die Designerin findet nämlich:

Bei Luxusmode, der modernsten Form der Kleidung, fühlt es sich sehr seltsam an, die Mehrheit der Menschen zu ignorieren.

Ihre Mode schneiderte sie daher vom Casting ausgehend. Zuerst wurden die Models gecastet und dann wurden die Kleidungsstücke auf deren Maße angepasst. Auf dem Runway zu sehen waren unter anderem Models mit unterschiedlichen körperlichen Behinderungen - zwei davon saßen im Rollstuhl und präsentierten die Klamotten.

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