Klamotten an Kleiderbügeln. (Foto: IMAGO, Panthermedia / Danist)

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Immer weniger Klamotten: Warum das gut ist…

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Louis Leßmann
Louis Leßmann (Foto: DASDING)

Unsere Kleiderschränke sind nicht mehr so voll wie vor ein paar Jahren. Das zeigt eine neue Studie von Greenpeace.

Momentan besitzen Menschen in Deutschland durchschnittlich 87 Kleidungsstücke - das sind acht weniger als 2015. Insgesamt sind das 340 Millionen Teile, die nicht mehr in unseren Schränken verstauben.

Lieber nachhaltig als günstig?

Das ist aber nicht alles: Die Studie hat auch ergeben, dass die Deutschen schon beim Shoppen mehr auf Nachhaltigkeit achten als früher. Vielen ist das mittlerweile sogar wichtiger als der Preis. Außerdem wollen die Menschen weniger neue Kleidung kaufen und ihre Sachen länger tragen.

Leihen statt kaufen

Die Studie zeigt, dass sich bei den jungen Frauen das Verhalten am stärksten geändert hat. Sie haben deutlich weniger Kleidung als noch 2015. Und: Jede dritte junge Frau leiht sich regelmäßig Kleidung aus, statt sie zu kaufen.

Hier erfährst du, was an "Fair Fashion" wirklich dran ist:

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