Frau mit Sonnenbrille lacht glücklich.  (Foto: IMAGO, IMAGO / Westend61)

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Warum es dir hilft, anderen zu helfen

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Forschende sagen, dass man glücklicher sein kann, wenn man anderen hilft. Das liegt an dem Hormon Oxytocin.

Das zeigt eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift "frontiers in Behavioral Neuroscience" veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse bestätigen: Wenn wir anderen helfen, kann das stimmungsaufhellende Hormon Oxytocin ausgeschüttet werden.

Das sind die neuen Ergebnisse

An der Studie nahmen etwa 100 Personen im Alter von 18 bis 99 Jahren teil. Das Neue an der Studie: Lange dachten Forscherinnen und Forscher, dass dieses Hormon im Alter abnimmt. Doch jetzt wurde es erstmals bei Älteren nachgewiesen. Jüngere Leute müssen also keine Angst haben, dass es irgendwann nachlässt.

Es ist so stark bei älteren Menschen, dass es wirklich eines der beeindruckendsten und kugelsichersten Ergebnisse ist, die ich in den 20 Jahren meiner Arbeit im Labor gesehen habe.

Wie schütte ich Oxytocin aus?

Dafür reichen schon nette Gesten, wie einem fremden Menschen "Hallo" zu sagen oder die Tür aufzuhalten. Aber auch Spenden können einen selbst glücklicher machen. Doch Oxytocin wird nicht umsonst "Kuschelhormon" genannt. Auch bei Umarmungen oder beim Sex wird es freigesetzt.

Wie das mit Oxytocin beim Verlieben abläuft, erklärt Psychologin Pia Kabitzsch in dieser Folge von "psychologeek":

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