Ein Mann geht an einem geschlossenen H&M-Geschäft in einem Einkaufszentrum in St. Petersburg vorbei. Der schwedische Modekonzern H&M zieht sich aus Russland zurück. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Stringer)

Ukraine-Krieg

H&M: Raus aus Russland!

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Renée Diehl
SWR-Redakteurin Renée Diehl (Foto: DASDING, Fabian Brosi)

Seit März hatte die H&M-Gruppe die Filialen temporär geschlossen.

Alle Brands sollen ein letztes Mal ihre Türen öffnen, um Restbestände abzuverkaufen. Dazu gehören unter anderem Arket, Weekday und COS. Danach werden die Läden endgültig geschlossen.

Wie begründet H&M die Entscheidung?

Mit Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine. Dieser hat es vielen Modeunternehmen schwer gemacht, in Russland erfolgreich weiterzuarbeiten. Auch die ungewisse Zukunft des Landes spielt dabei eine Rolle.

Der Krieg in der Ukraine zieht auch andere Konsequenzen nach sich:

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