Weißer Husky sitzt auf einer Wiese (Foto: IMAGO, agefotostock / Fotosearch LBRF lufimorgan)

Dobel (Calw)

Huskys in überhitztem Transporter erstickt

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AUTOR/IN
Zilan Hatun
Autorenprofil Zilan Hatun (Foto: SWR, privat Zilan Hatun)

Zwölf Hunde sind gestorben. Die Hundehalterin soll 150 Tagessätze zahlen - das muss sie noch akzeptieren.

Die 47-Jährige soll in 26 Fällen gegen das Tierschutzgesetz verstoßen haben. Obwohl sie wusste, dass es nicht erlaubt ist, sperrte sie ihre 26 Huskys in 18 Transportboxen in einem geschlossenen Transporter ein. Das passierte letztes Jahr in einer warmen Julinacht: Die Temperaturen sanken nicht unter 17 Grad. Die Tiere hatten kein Wasser oder Frischluft. Zwölf von ihnen starben.

Was ist wirklich passiert?

Es gab mehrere Gutachten, aber es ist nicht eindeutig klar, woran die Hunde gestorben sind. Die Staatsanwaltschaft meint aber, dass sie wegen der Hitze erstickt sind. Die Tierschutzorganisation Peta hat sich dem angeschlossen. Der Verband Deutscher Schlittenhundesportvereine meint jedoch, die Frau habe alles richtig gemacht. Es könne sein, dass die Tiere vergiftet worden sind.

Zur Aufmunterung hier eine Good News mit einem entlaufenen Hund:

Good News Verzweifelte Suche nach entlaufenem Hund endet auf FILMSET!

Einer New Yorkerin läuft ihr Hund weg. Sie ahnt nicht, dass sie ihn am Ende des Tages bei einem Hollywood-Star findet.  mehr...

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