«Falcon 9-Rakete» der Firma SpaceX Launch Complex «39-A» Cape Canaveral (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance/dpa/AP | John Raoux)

Weltraum

Amerikaner, Russin und Japaner fliegen mit Einstein ins All

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Shayan Mirmoayedi
Shayan Mirmoayedi (Foto: DASDING)

Trotz den Spannungen zwischen den USA und Russland hat die Mission geklappt. Die Rakete kam von Elon Musks Unternehmen.

Eigentlich sollten die Astronautinnen und Astronauten schon früher losfliegen - Hurrikan Ian hatte ihnen aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt sind sie mit der Falcon 9-Rakete von SpaceX auf der Internationalen Raumstation ISS angekommen. Hier siehst du die Crew aus einer Amerikanerin, einem Amerikaner, einer Russin und einem Japaner:

Ein Schwerelosigkeits-Maskottchen durfte natürlich nicht fehlen: Eine Albert-Einstein-Puppe hat die Forscher an Bord unterstützt. Diese Maskottchen fangen an zu schweben, sobald die Rakete in der Schwerelosigkeit angekommen ist. Das sieht dann so aus:

Wie lange geht die Zusammenarbeit?

Die ISS-Partner USA, Russland, Europa, Kanada und Japan haben sich verpflichtet, das gemeinsame Weltraumlabor bis 2024 zu betreiben. Der Chef der russischen Weltraumagentur Roskosmos hatte im Sommer angekündigt, die Kooperation in der Internationalen Raumstation nach 2024 zu beenden. Aber der Chef für Weltraummissionen mit Menschen an Bord hat inzwischen bekannt gegeben, dass Roskosmos mit der russischen Regierung über eine Verlängerung diskutiert. Die USA hat schon angekündigt, bis 2030 weitermachen zu wollen.

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