Karl Lauterbach mit Kaffeebecher (Foto: IMAGO, IMAGO / photothek)

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Karl Lauterbach will 240 Millionen f├╝r Geburtshilfe locker machen ­čĹ­čĆŻ

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AUTOR/IN
Ren├ęe Diehl
SWR-Redakteurin Ren├ęe Diehl (Foto: DASDING, Fabian Brosi)

So m├Âchte der Gesundheitsminister die Kliniken unterst├╝tzen. Ein ├änderungsantrag wurde gestellt.

Das hei├čt, der Plan muss noch beschlossen werden. Eine Ministeriumssprecherin betonte deshalb, dass es noch zu ├änderungen kommen k├Ânnte.

Wohin geht das Geld?

Der Antrag gilt f├╝r das "Krankenhauspflegeentlastungsgesetz" und soll die 240 Millionen f├╝r die kommenden zwei Jahre locker machen. Das soll dann auf die 16 Bundesl├Ąnder verteilt werden - gemessen an der Geburtenzahl und daran, ob die Kliniken Fachabteilungen f├╝r Kinderheilkunde und Fr├╝hgeborene haben.

Nat├╝rliche Geburt vs. Kaiserschnitt?

Au├čerdem soll der Anteil an nat├╝rlichen Geburten ber├╝cksichtigt werden. Viele Frauen w├Ąhlen n├Ąmlich ohne medizinische Begr├╝ndung einen Kaiserschnitt, wof├╝r Kliniken in der Regel h├Âher verg├╝tet werden. Kliniken, in denen mehr nat├╝rliche Geburten stattfinden, sollen durch die neue Gesetzes├Ąnderung aber keine Nachteile haben.

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