Der Rapper Kay One ist als Zeuge im Bushido-Prozess geladen und kommt ins Kriminalgericht Moabit. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Jörg Carstensen)

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Das sagt Kay One über Bushido und Abou-Chaker!

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Keine "wirklichen Handgreiflichkeiten" und Erinnerungslücken: Kay One als Zeuge vor Gericht im Bushido-Prozess!

Nach vergangenen Statements überrascht Kay One vor Gericht mit einer lückenhaften Aussage. In der Vergangenheit gab der Rapper noch an, von seinem ehemaligen Labelchef Arafat Abou-Chaker mit einem Baseballschläger bedroht worden zu sein. Jetzt sagt er aus, er erinnere sich an kaum etwas.

Keine Angst vor Abou-Chaker

Schuld daran seien die zehn Jahre, die seitdem vergangen sind. Kay One verließ das Label 2013. Der Grund: Er habe sich mit Bushido "nicht mehr so verstanden". Angst habe er nie gehabt, jedoch fühlte er sich bei einem Vertragsgespräch mit Arafat mal "eingeschüchtert".

Im Prozess gegen Arafat Abou-Chaker, in dem Bushido als Nebenkläger auftritt, haben schon einige Deutschrapper ausgesagt. Unter anderem waren Shindy, Fler und Samra geladen. Shindy war davon als Einziger nicht erschienen.

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