Eine Person hält ein Handy. (Foto: IMAGO, IMAGO / Addictive Stock)

GOOD NEWS

Neues Gesetz für mehr Transparenz auf Social-Media!

STAND
AUTOR/IN
Melissa Koser

In Werbungen werden Menschen oft optisch retuschiert. In Norwegen muss sowas jetzt deutlich gekennzeichnet werden.

Bezahlte Anzeigen müssen dazu mit einem kreisrunden, einheitlichen Hinweis versehen werden. Diese Regel gilt, wenn in Werbung die Körperform, -größe oder die Haut nachträglich verändert wurde. Mit dieser Maßnahme soll klarer werden, dass Menschen in der Werbung nicht immer so gezeigt werden, wie sie in Wirklichkeit aussehen. Wer sich nicht daran hält, muss ein Bußgeld zahlen.

Endlich bekommen wir eine kraftvolle Maßnahme gegen ungesunden Körperdruck, dem gerade Kinder und Jugendliche ausgesetzt sind.

So sieht die Kennzeichnung aus:

"Retuschierte Person" und "Reklame" steht auf einem Hinweis der norwegischen Verbraucheraufsichtsbehörde. (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance/dpa/Verbraucheraufsichtsbehörde)
picture alliance/dpa/Verbraucheraufsichtsbehörde

Mehr News zu Instagram findest du hier:

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

STAND
AUTOR/IN
Melissa Koser