fried chicken burger (Foto: IMAGO, imageBROKER/OleksandrxLatkun)

Fastfood

Was der Ukraine-Krieg mit KFC-Burgern zu tun hat

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Shayan Mirmoayedi
Shayan Mirmoayedi (Foto: DASDING)

In Australien sind viele KFC-Fans verärgert. Das steckt dahinter.

Weißkohl statt Salat auf dem Burger. Das schmeckt vielen Kunden nicht, die sich jetzt auf Social-Media ärgern. Aber warum der Tausch? Die Salatpreise in Australien haben sich verdreifacht. Ein Eisbergsalat kostet dort jetzt umgerechnet fünf Euro.

Laut einem Experten hängt das auch mit den höheren Preisen für Diesel und Dünger zusammen. Diese sind wegen des Kriegs in der Ukraine gestiegen.

KFC in Russland

Die Fast-Food-Kette hatte im März verkündet, 70 Restaurants in Russland zu schließen. Es gibt dort aber weitere 1000 KFC-Läden, die von russischen Partnern geleitet werden. Zu Kriegsbeginn wurde das Unternehmen kritisiert, sich nicht genug zum russischen Angriffskrieg zu äußern.

News zum Krieg in der Ukraine findest du hier:

Russland-Ukraine-Krieg USA liefern Waffenpaket an die Ukraine

Joe Biden spricht von einem Paket für 700 Millionen Dollar. Aber: Es gibt eine Bedingung.  mehr...

Die junge Nacht DASDING

Um gegen die höheren Spritpreise in Deutschland vorzugehen, hat die Regierung einen Tankrabatt beschlossen. Ob der funktioniert, erfahrt ihr hier:

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