Die Erde aus dem Weltall aus fotografiert. Zentral in der Mitte zu sehen ist der afrikanische Kontinent. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/esa | Eumetsat)

Klimawandel

Noch mehr Hitze? Kommt ziemlich sicher!

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Mario Demuth
Mario Demuth (Foto: privat)

Wann kommt der nächste weltweite Hitzerekord? Fast sicher in den kommenden fünf Jahren! Damit rechnet die UNO.

Den bisherigen Rekord gab es im Jahr 2016, als es im Durchschnitt weltweit die höchsten Temperaturen gab. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Rekord in den kommenden fünf Jahren geknackt wird, liegt bei 93 Prozent. Das heißt also, eines der Jahre bis 2026 wird fast sicher das heißeste in der Geschichte werden. Das steht in einem neuen Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die zur UNO gehört.

Wenn es so weitergeht...

Wird die Erderwärmung nicht gestoppt, hat das schlimme Folgen für die Menschheit und die Natur. Der WMO-Chef Petteri Taalas warnt seit Längerem zum Beispiel davor:

  • Meeresspiegel steigt weiter
  • mehr Extrem-Wetter
  • Schmelze von Meereis und Gletschern

Was noch bis 2026 passieren kann

Einen weiteren negativen Rekord halten die Klimaexperten bis zum Jahr 2026 für möglich: das Erreichen der berühmten 1,5-Grad-Marke. Die Wahrscheinlichkeit liegt dem WMO-Bericht zufolge bei 50 Prozent!

1,5 Grad - Was war das nochmal?

Das heißt, in einem der kommenden fünf Jahre könnte die weltweite Temperatur im Durchschnitt über 1,5 Grad gestiegen sein - im Vergleich zur Zeit vor 150 Jahren. Damals gab es noch keine Industrie und damit noch keine von Menschen gemachten Treibhausgase gab. Die 1,5-Grad-Marke ist das Ziel, auf das sich viele Staaten beim Pariser Klimaabkommen geeinigt haben. Bis zu dieser Marke wollen sie die Klimaerwärmung eigentlich begrenzen.

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Reuters ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, AFP, AP und SID.

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