Mitarbeiter eines Klinikums fahren einen Patienten zur Untersuchung am Computertomographen. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Waltraud Grubitzsch)

Politik

So will die Regierung die Pflege verbessern

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Judith Bühler
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Dass es in der Pflege nicht gut läuft, ist seit Corona noch klarer als sowieso. Daher soll sich bald was ändern.

Konkret will die Bundesregierung, dass mehr Leute im Krankenhaus arbeiten. Eine Klinik soll so viele Pflegekräfte beschäftigen müssen, wie für eine gute Pflege tatsächlich gebraucht werden.

Wie soll das gehen?

Dazu soll in Zukunft anders berechnet werden, wie viel Personal es wirklich braucht. Diesen sogenannten Berechnungsschlüssel hat das Gesundheitsministerium gemeinsam mit Partnern erarbeitet - und zwar mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem Pflegerat und der Gewerkschaft Verdi. Die Arbeit mit dem neuen Berechnungsschlüssel soll ab dem kommenden Jahr getestet und ein Jahr später verpflichtend eingeführt werden. Doch: All das ist erst mal nur ein Plan der Politik. Ob es tatsächlich so kommt - und ob zum Beispiel auch überhaupt genug Personal da ist - ist noch unklar. Stichwort: Pflegenotstand.

Arbeit Deutschland droht Pflegenotstand

Pflegekräfte sind oft überarbeitet und viele verlassen ihren Job. Das hat vor allem Folgen für die Intensivstationen.  mehr...

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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