Plastik im Meer (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance / dpa | Mike Nelson)

Nachhaltigkeit

Mit diesen Neujahrsvorsätzen tust du etwas Gutes!

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Hannah Bechmann
Profilbild Hannah Bechmann (Foto: Hannah Bechmann)

Mehr Fitness und abnehmen sind so 2022. Diese Vorsätze sind gut für den Planeten.

Mit diesen Angewohnheiten kannst du deinen Alltag easy nachhaltiger machen.

Kein Einmal-Plastik mehr

Dünne Obsttüten, Partybecher und Plastikbesteck - Einmal-Plastik aus seinem Leben zu streichen ist wohl einer der einfachsten Wege, dem Planeten etwas Gutes zu tun. Täglich landet ungefähr eine LKW-Ladung Plastik im Meer, das ergibt eine Schätzung des WWF. Man geht davon aus, dass sich insgesamt ungefähr 80 Millionen Tonnen am Meeresboden gesammelt haben. Der Großteil davon ist Einwegplastik.

Nur noch Second-Hand-Klamotten kaufen

Fast Fashion belastet die Umwelt noch stärker als der Flugzeug- und Schiffverkehr zusammen. Fast Fashion ist sehr günstige Mode, die in Billiglohnländern hergestellt wird. Neben den schädlichen Gasen, die durch die Textilproduktion freigesetzt werden, ist auch die Arbeitsplatzsituation in der Textilproduktion schlecht. Viele der Arbeiter werden unterbezahlt und arbeiten unter unsicheren Arbeitsplätzen. Wenn du Kleidung in Second-Hand-Läden kaufst, hilfst du also nicht nur die Umwelt vor Schadstoffen zu schützen, sondern hörst auch auf, Ausbeutung zu unterstützen.

Diese Nachhaltigkeitstipps gibt es noch:

  • Einer Umweltschutzorganisation beitreten
  • Campinggeschirr mitnehmen, um kein Einmal-Geschirr verwenden zu müssen
  • Wiederverwendbare Flaschen und Becher verwenden, zum Beispiel aus Alu oder Glas
  • Einen oder mehr Tage in der Woche vegetarisch essen
  • Müll sammeln gehen
  • Einen Kompost anlegen

Oder du versuchst es mal mit Foodsharing:

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Ein neues Projekt startet in Mainz. Hier erfährst du mehr über das besondere Foodsharing-Café.

Landesschau Rheinland-Pfalz SWR Fernsehen RP

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Quellencheck

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Viele Personen, Unternehmen und Vereine haben auf Instagram Profile und posten dort auch wichtige Infos über sich selbst. Ein solcher Post kann dadurch zu einer Nachrichten-Quelle für uns werden. Wir prüfen natürlich, ob das Profil und der Post echt sind. Profile mit einem blauen Haken wurden durch Instagram selbst auf ihre Echtheit überprüft. Instagram ist Teil des US-Unternehmens Meta Plattforms, dem unter anderem auch Facebook und WhatsApp angehören.

Auch andere Medien und Webseiten können für uns Quellen für News sein. Das sind zum Beispiel Seiten, die sich nur mit einem Themenbereich beschäftigen und deshalb Spezialisten in dem Bereich sind. Für Seiten wie hiphop.de oder raptastisch.net arbeiten zum Beispiel Musik-Journalisten, für Webseiten wie golem.de oder t3n.de Technik-Journalisten.

NGO steht für “Non-Governmental Organisation”. Übersetzt bedeutet das Nichtregierungsorganisation. Das sind private Organisationen - meist Vereine oder Stiftungen - die gesellschaftliche Interessen vertreten und unabhängig von einer Regierung oder einem Staat arbeiten. Bekannte Nichtregierungsorganisationen sind zum Beispiel Stiftung Warentest, Amnesty International oder Greenpeace.

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