Tua Tagovailoa (Foto: IMAGO, IMAGO / ZUMA Wire)

NFL

Diese neue Regel soll die Spieler schützen

STAND
AUTOR/IN
Johannes Seiler
Johannes Seiler Profilbild (Foto: DASDING, Johannes Seiler)

Die National Football League hat eine Regel angepasst. Spieler dürfen nach einer Verletzung nicht weiter spielen.

Der Quarterback der Miami Dolphins Tua Tagovailoa war mit dem Kopf auf den Boden geknallt. Danach taumelte er und fiel fasst zu Boden. Seine Teammates mussten ihn stützen. Trotzdem spielte er nach einer kurzen Pause weiter.

Regelanpassung

Das soll sich jetzt ändern. Zukünftig müssen Spieler, die während einer Partie Gleichgewichtsstörungen, Koordinationsprobleme oder Schwierigkeiten beim Sprechen haben, erst das "Concussion Protocol" durchlaufen. Das sind Tests, die sichern sollen, das die Spieler keine ernsthaften Kopfverletzungen haben. Erst wenn das safe ist, kann es weitergehen. Nach der Verletzung hatte es viele Diskussionen gegeben, warum Tagovailoa weiter spielen durfte.

Was ist neu?

Bisher mussten Spieler die Tests nur machen, wenn es einen Verdacht auf eine Kopfverletzung gab. Jetzt wurde das Protokoll also ausgeweitet. Das "Concussion Protocol" wurde 2013 eingeführt, um zu verhindern, dass Spieler die am Kopf verletzt sind, zu früh wieder aufs Feld zurückkommen.

Hier siehst du das Video von Tagovailoas Orientierungslosigkeit:

I’ve seen a lot of back injuries and a lot of head injuries. People with back injuries do NOT look like this. The NFL review is BS. NFL concussion protocol needs a massive overhaul. #TuaTagovailoa #concussion https://t.co/5V360P6OZ0

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Die dpa ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel Reuters, AFP, AP und SID.

Der SID (Sport-Informations-Dienst) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP und AP.

STAND
AUTOR/IN
Johannes Seiler
Johannes Seiler Profilbild (Foto: DASDING, Johannes Seiler)

Most Wanted

  1. Russland-Ukraine-Krieg Nach Panzerlieferung: Ist Deutschland jetzt offiziell am Krieg beteiligt?

    Gerade machen sich einige Leute Sorgen, dass Russland Deutschland angreifen könnte. Was sich verändert hat, steht hier.

    DASDING NEWSZONE - Dein Tag, Dein Update DASDING

  2. Remshalden

    Remshalden Vermisst: Wer hat diese 16-Jährige aus Remshalden gesehen?

    Zuletzt wurde das Mädchen am Dienstagmorgen bei ihren Eltern in Remshalden gesehen. Seitdem ist sie verschwunden.

  3. Geld So risky ist es über Klarna mit Rechnung zu bezahlen!

    Schulden bei Klarna als Flex aufbauen? Der TikTok-Trend ist keine gute Idee - das könnte dein Leben versauen.

    DASDING NEWSZONE - Dein Tag, Dein Update DASDING