Neymar beim Champions-League-Spiel gegen Real Madrid. (Foto: IMAGO, ZUMA Wire / Irina R. Hipolito)

Anklage

Neymar muss vor Gericht...

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Renée Diehl
SWR-Redakteurin Renée Diehl (Foto: DASDING, Fabian Brosi)

...wegen Betrugs. Einen Monat vor der WM in Katar findet die Gerichtsverhandlung statt.

Dem Fußballstar wird vorgeworfen, bei der Ablösesumme beim Wechsel vom FC Santos zum FC Barcelona getrickst zu haben. Es geht um die Klage eines brasilianischen Investment-Fonds, der zu dem Zeitpunkt Anteile von 40 Prozent an dem Spieler hielt. Dem Fonds stehen also 40 Prozent der gesamten Summe zu - 17,1 Millionen Euro soll Neymar dafür angegeben haben. Nach den Ermittlungen seien für den Wechsel in Wahrheit aber mindestens 83 Millionen geflossen.

Neben dem Fußballspieler selber sind auch seine Eltern und zwei Ex-Präsidenten des FC Barcelona angeklagt. Für Neymar fordert die Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe in Höhe von zehn Millionen Euro sowie einen zwei Jahre Gefängnis. Letzteres gilt allerdings als sehr unwahrscheinlich.

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