Eine palästinensiche Flagge mit der Aufschrift: «Freedom & Peace» wird geschwenkt (Symbolbild)

Israel-Hamas-Krieg

Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an!

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Seit heute ist Palästina für Norwegen und Spanien ein eigener Staat. Das finden nicht alle Länder gut - mehr Infos dazu hier.

Damit wollen sie die Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten voranbringen. Das sei wichtig, damit es endlich dauerhaften Frieden in der Region gebe, hieß es schon vor rund einer Woche, als bekannt wurde, dass die drei Länder Palästina anerkennen wollen.

Norwegens Ministerpräsident hat andere Länder aufgefordert, auch mitzumachen. Weltweit haben etwa 140 Länder Palästina anerkannt. Die USA, die meisten EU-Staaten und auch Deutschland aber nicht.

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Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina an

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Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina an

Norwegen, Spanien, Irland erkennen Palästina an: Das sind die Reaktionen

  • Die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) und die Hamas finden den Schritt gut.
  • Israel hat empört reagiert und kritisiert, dass dadurch Terrorismus belohnt werde. Den eigenen Botschafter hat das Land aus Norwegen bereits abgezogen.
  • Die deutsche Bundesregierung ist zwar auch für eine Zwei-Staaten-Lösung. Allerdings findet die Regierung, dass Palästina erst dann anerkannt werden sollte, wenn beide Konflikt-Parteien sich in Verhandlungen darauf geeinigt haben.
  • Ähnlich sehen es auch die USA: Präsident Joe Biden hat eine "einseitige Anerkennung" eines Palästinenserstaats abgelehnt. Aber auch er ist für eine Zwei-Staaten-Lösung - wenn beide Staaten das so bei Verhandlungen vereinbaren würden.

Israel bekommt wegen der Angriffe auf Palästina Kritik von anderen Ländern - auch was die Offensive in Rafah angeht:

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Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

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