Olivia Rodrigo, Sängerin aus den USA, sitzt, bei ihrem Auftritt während des Glastonbury Festivals in Worthy Farm in Somerset, auf einem Klavier auf der Bühne. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/PA Wire | Ben Birchall)

USA

"F*ck you": DAS hält Olivia Rodrigo vom Kippen des Abtreibungsrechts

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Renée Diehl
SWR-Redakteurin Renée Diehl (Foto: DASDING, Fabian Brosi)

Gemeinsam mit Lily Allen performt die Sängerin deren Hit "F*ck You" – und widmet den Song dem US-Supreme Court.

"So viele Frauen und so viele Mädchen werden deshalb sterben": Auf dem Glastonbury Festival findet Olivia Rodrigo klare Worte für die Entscheidung des Obersten Gerichtshof in den USA. Dieser hatte am Freitag entschieden, das Recht auf Abtreibung zu kippen. Insbesondere junge Amerikanerinnen wie Olivia selbst macht die Entscheidung fassungslos. Den Song widmet sie daher den verantwortlichen Richtern:

"An die fünf Mitglieder des Supreme Court, die uns gezeigt haben, dass ihnen die Freiheit am Ende des Tages komplett egal ist. Dieser Song geht an Samuel Alito, Clarence Thomas, Neil Gorsuch, Amy Coney Barrett und Brett Kavanaugh. Wir hassen euch!"

Die gesamte Performance kannst du dir hier anschschauen:

Mehr zu dem Gerichtsurteil erfährst du hier:

Politik USA: Kein Recht mehr auf Abtreibungen!

Das landesweite Recht, abtreiben zu dürfen, fällt. Die einzelnen Bundesstaaten entscheiden, ob sie es erlauben.  mehr...

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