Schülerinnen und Schüler nehmen mit Mund- und Nasenschutz am Unterricht teil (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa | Matthias Bal)

Schule

Pandemie verstärkt ungleiche Bildungschancen

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Aslı Kaymaz
Asli Kaymaz (Foto: DASDING)

Wie stark die Pandemie die Schülerinnern und Schüler belastet, zeigt sich nun in ihrer Leistungsfähigkeit.

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger von der FDP rechnet mit einer Generation, die von der Corona-Pandemie geprägt ist: Von digitalem Unterricht von zu Hause ohne direkten Kontakt zu Lehrerinnen und Lehrern zu fast täglichem Testen in den Schulen und Masken in den Klassen - all das ohne die geselligen Pausen und Freizeitaktivitäten mit Freundinnen und Freunden. Die Belastung äußerten viele Schüler bereits in einem offenen Brief.

Wir sehen leider, dass sich die Kluft zwischen den Schülerinnen und Schülern vertieft hat.

Ungleiche Chancen für Bildungserfolg?

Bereits vor der Pandemie haben einige Punkte den Erfolg in der Schule stark beeinflusst, wie zum Beispiel:

  • Migrationserfahrung
  • Schulabschluss der Eltern
  • mentale Gesundheit

Manche Jugendliche seien "noch weiter zurückgefallen". Zudem sollen neue Probleme entstanden sein. Dazu gehören psychosoziale Belastungen (Angstzustände, Entwicklungskrisen, Alkohol- und Drogenkonsum) oder auch Gewichtszunahme.

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