Dürrefeld in Afrika (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/XinHua | Dong Jianghui)

Good News

Weltweite Hungersnot: Deutschland hilft mit doppelt so viel Cash!

STAND
AUTOR/IN
Niklas Behrend
NEWSZONE-Redakteur Niklas Behrend (Foto: SWR, privat)

Die Regierung will jetzt statt 430 Millionen 880 Millionen Euro bereitstellen.

Das Geld sollen vor allem Länder bekommen, die gerade besonders leiden. Das berichtet die Funke-Mediengruppe. SIe will die Infos aus einem Schreiben des Entwicklungsministeriums haben. Zu den Ländern, die besonders unterstützt werden, gehören zum Beispiel Äthiopien, Sudan und Kenia. Dort herrscht eine schlimme Dürre. Deswegen gibt es für die Menschen dort derzeit nur sehr wenig Nahrung.

Länder leiden unter mehreren Krisen!

Aber auch Länder wie Ägypten, der Libanon oder Tunesien bekommen Hilfe. Der Libanon ist ein Zufluchtsort für viele Menschen aus Syrien. Tunesien und Ägypten haben große Probleme, weil sie stark von Getreide aus Russland und der Ukraine abhängig sind. Wegen des Krieges fehlten die Lieferungen aus der Ukraine in letzter Zeit. Am Montag liefert die Ukraine aber erstmal wieder Getreide liefern können, ohne dabei russische Angriffe befürchten zu müssen. Darauf haben sich die beiden Länder geeinigt.

Quellencheck

Wo haben wir unsere Infos her? Wir sagen es dir!

Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AFP, AP und SID.

Die AFP (Agence France-Presse) ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, Reuters, AP und SID.

STAND
AUTOR/IN
Niklas Behrend
NEWSZONE-Redakteur Niklas Behrend (Foto: SWR, privat)