Eine Prothese einer Firma in Indien. (Foto: IMAGO, Karina Hessland)

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Das sollen die neuen Super-Prothesen können!

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Ein koreanisches Forschungsteam hat zusammen mit dem MIT und der Universität Stuttgart eine Roboterhaut entwickelt.

Sie ist weich wie die Haut eines Menschen und kann Drücken, Greifen und Streicheln wahrnehmen. Wie das geht? Das Ganze funktioniert mithilfe von sensorischen Messpunkten unter der Haut. Sie sind in der Lage, Vibrationen und Druck zu erkennen. Außerdem kann sie auch Berührungen unterscheiden, zum Beispiel zwischen streicheln und kitzeln.

Wie ist die Haut aufgebaut?

Die Roboterhaut hat zwei Schichten. Die obere Roboterhautschicht besteht aus elastisch verformbaren Kunststoffen, die aber immer wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Darunter liegt eine Gelschicht. Das krasse: Wenn die Haut beschädigt wird, wächst sie wie menschliche Haut wieder zusammen und regeneriert sich! Laut den Forschenden sind mögliche Einsatzgebiete der Roboterhaut zum Beispiel Prothesen oder humanoide Roboter.

In diesem Video der Tagesschau kannst du die Armprothese sehen:

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