Auf einem digitalen Heizungsregler wird das Frostzeichen angezeigt und signalisiert einen abgestellten Heizkörper. Die Bundesregierung hat die Konsequenz aus den verringerten Gaslieferungen aus Russland gezogen und die Alarmstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Der Notfallplan hat drei Stufen: Die jetzt ausgerufene Alarmstufe ist die zweite. (Foto: DASDING)

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DAS plant Russland mit Deutschland!

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Russland will noch weniger Gas nach Deutschland liefern als eh schon.

Durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream sollen ab Mitte der Woche nur noch 20 Prozent der bestellten Menge fließen. Das hat der Energie-Konzern Gazprom auf Telegram angekündigt. Das kann in Deutschland zu noch höheren Gaspreisen führen. Besonders ärmere Leute haben dadurch vielleicht nicht genug Geld, um im Winter zu heizen.

Warum liefert Gazprom weniger Gas?

Der Konzern begründete die Kürzung der Liefermenge mit der notwendigen Wartung einer Turbine. Russland hatte die Gaslieferung schon letzte Woche gesenkt. Bisher liefen schon nur 40 Prozent der bestellten Menge durch die Pipeline. Das Bundeswirtschaftsministerium sagt dazu:

Es gibt nach unseren Informationen keinen technischen Grund für eine Reduktion der Lieferungen.

Der Westen wirft Russland vor, die Gaslieferungen als Vergeltung für verhängte Sanktionen zu drosseln. Die Sanktionen der westlichen Länder - auch von Deutschland - sollen Russland zum Abbruch seines Angriffskrieges gegen die Ukraine bewegen.

So will die EU darauf reagieren:

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Reuters ist eine Nachrichtenagentur. Dort arbeiten Journalisten, Kameraleute, Fotografen. Sie sind in Deutschland und weltweit bei wichtigen Ereignissen dabei. Informationen, Bilder und Videos stellen sie anderen zur Verfügung. Das hat den Vorteil, dass Zeitungen, Sender und Online-Portale über Themen berichten können, bei denen sie keine eigenen Leute vor Ort hatten. Weitere Nachrichtenagenturen, mit denen wir arbeiten, sind zum Beispiel dpa, AFP, AP und SID.

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